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Abwasserverband Main-Taunus

Regenentlastungsanlagen


Neben dem Schmutzwasserabfluss zur Trockenwetterzeit gelangt im Regenwetterfall auch Niederschlagswasser in die Ortskanalisationen der Mitgliedskommunen, die größtenteils als Mischkanalisationen ausgelegt sind.

Aufgrund der großen Wassermengen, die bei Regenereignissen anfallen können, ist es erforderlich, an den Tiefpunkten der Ortsentwässerung Regenentlastungsbauwerke anzuordnen. Als Regenentlastung werden Regenüberlaufbauwerke oder Regenüberlaufbecken eingesetzt, die auf Grundlage einer Schmutzfachsimulationsberechnung dimensioniert worden sind.

In besonderen Fällen ist bei schwach belastbaren Gewässern noch zusätzlich ein Rückhaltebecken mit Bodenfilter nachgeschaltet. Damit soll im Regenwetterfall der Austrag von Schmutzfrachten in die Gewässer auf die zulässigen Grenzwerte reduziert werden.
 
Der Verband betreibt 54 Regenentlastungsanlagen mit einem Speichervolumen von insgesamt rund 53.000 cbm.




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