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Abwasserverband Main-Taunus

Wir bauen!


Für die Entsorgung bzw. Verwertung des anfallenden Klärschlammes ist die Errichtung einer Klärschlammtrocknungs- und Karbonisierungsanlage vorgesehen.

Die Schlammtrocknung soll über einen Bandtrockner erfolgen. Bei einer solchen Anlage ist es möglich, die Trockensubstanz bis auf 80 % zu reduzieren. Im direkten Anschluss an die Schlammtrocknung ist die Verbrennung in einer Pyrolyseanlage vorgesehen. Das hieraus resultierende "Abfallprodukt" Kohle kann anschließend vermarktet werden.

Darüber hinaus hat dieses Verfahren den Vorteil, dass der Schlamm vollständig hygienisiert und damit von Schadstoffen, Arzneimittelrückständen und Mikroplastik entfrachtet wird.

Der Bau einer solchen Anlage schafft ein großes Stück Unabhängigkeit von den derzeitigen Entsorgern des Klärschlammes. Die Energiekosten für den Betrieb dieser kombinierten Anlage minimieren sich auf einen geringen Aufwand, da bei dem Betrieb so viel Energie durch eigene Abwärme gewonnen werden kann, dass sich die Anlage prinzipiell selbst betreibt. Es ist lediglich für den Anlauf der fertiggestellten Anlage ein Fremdenergieaufwand erforderlich.





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